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Gisela May - Chansons download album

Gisela May - Chansons download album

Gisela May sings "Pirate Jenny" from The Threepenny Opera (Brecht/Weill) From: VAI DVD 4319 Theater Songs of Brecht & Weill Starring Lotte Lenya and Gisela May Lotte Lenya and Gisela May were the two most . Gisela May performs Brecht songs with music by Weill, Heymann, and Dessau (1972).

Gisela May singt Tucholsky by Gisela May. Release date.

Listen free to Catherine Sauvage – Heritage : Catherine Sauvage - La sisique (1957-1959). Discover more music, concerts, videos, and pictures with the largest catalogue online at Last.

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Sentimentale Romanze. This song is by Gisela May and appears on the album Chansons (1969) and on the compilation album Das Lied von der May (2012). Der Flußwart hockte alt und fettIm schattigen SchilfgemengeUnd blies auf seinem FlageolettCidadü, cidaduVerstohlene Sommerklänge. Ein süßes Mädchen lief entlangUnd tanzte um die GräserVon Ferne auf der Flöte sangCidadü, cidadü, cidaduDer wunderbare Bläser.

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Gisela João (born November 6, 1983 in Barcelos, Portugal) is a Portuguese fado singer. The album Gisela João was number one in Portugal and was Ípsilon/Público's and Blitz's record of the year. Born in November 1983, in Barcelos, João soon developed a great interest and passion for Fado, mainly when she reached 8 years old. By the year of 2000, when she was 16/17 years old, João began to sing in "Adega Lusitana", in Barcelos. Soon after, she enrolled in a University in Porto, to study design

Chansons Tunisiennes anciennes. It looks like you may be having problems playing this video. If so, please try restarting your browser.

Born in Wetzlar, Germany, on May 31, 1924; daughter of Ferdinand May (1896–1977, a well-known playwright and author) and Käthe (Käte) Mettig May (1898–1969, a successful actress). Her recordings of chansons based on Brecht texts are regarded by many critics as the definitive interpretations of these works. In a 1985 interview, May noted: "You must be an actress to interpret the lyrics of Brecht. Singing the songs, I am all the time an actress.

Tracklist Hide Credits

A1 Ankündigung Einer Chansonette
Orchestra – Orchester Hans-Dieter HosallaWritten-By – Kästner*, Hosalla*
A2 Frühling
Orchestra – Orchester Rolf RohdeWritten-By – Kochan*, Fürnberg*
A3 Sentimentale Romanze
Orchestra – Orchester Günter HaukWritten-By – Asriel*, Hacks*
A4 Oktober
Orchestra – Orchester Günter HaukWritten-By – Kerr*, Asriel*
A5 Abschied
Orchestra – Orchester Hans-Dieter HosallaWritten-By – Hosalla*, Weichberger*
A6 Maskenball Im Hochgebirge
Orchestra – Orchester Hans-Dieter HosallaWritten-By – Kästner*, Hosalla*
A7 September
Orchestra – Orchester Rolf RohdeWritten-By – Asriel*, Kästner*
B1 Padam, Padam ...
Orchestra – Orchester Günter KleinWritten-By – Contet*, Glanzberg*
B2 Das Lied Vom Starken Mann
Orchestra – Orchester Hans-Dieter HosallaWritten-By – Hosalla*, Wiens*
B3 So Geht Eine Liebe
Orchestra – Orchester Gerhard KneifelWritten-By – Koll*, Rauchfuss*
B4 Rummelplatz Der Liebe
Orchestra – Orchester Günter KleinWritten By – CabralWritten-By – Nicolas*
B5 Überleg's Dir Noch Mal Mit Dem Herzen
Orchestra – Orchester Gerd NatschinskiWritten-By – Natschinski*, Degenhardt*
B6 Nein, Es Tut Mir Nicht Leid
Orchestra – Orchester Günter KleinWritten By – DumontWritten-By – Siegel*

Credits

  • Design [Cover Design] – Ehbets*
  • Photography – Tenchert

Notes

VEB Deutsche Schallplatten

Barcode and Other Identifiers

  • Rights Society: BIEM
  • Matrix / Runout (Matrix side A): 0403235
  • Matrix / Runout (Matrix side B): 0403236

Other versions

Category Artist Title (Format) Label Category Country Year
8 40 022 Gisela May Chansons ‎(LP, Mono, RP) AMIGA 8 40 022 German Democratic Republic (GDR) 1968
Cordanara
Cover-TextGisela May singt zu Beginn Erich Kästners „Ankündigung einer Chansonette". Darin heißt es: „...sie singt, was sie weiß, und sie weiß, was sie singt." Damit stellt sich die Interpretin treffend selbst vor. Ihr Wissen um das, was sie singt, verbindet sich mit ihrem Talent, und so wird ihre Kunst des Vertrags zu einem geistvollen Vergnügen der Zuhörer. Gisela May ist Schauspielerin, und der schauspielerische Gestus bestimmt auch ihren Gesangsvortrag, der eine anrührende, dunkle, eindringliche Stimme zum Klingen bringt. Song und Chanson sind da am lebendigsten, wo sie den Raum der Persönlichkeit finden. Auch ein Song, ein Chanson sind Verkörperungen: von Figuren, Geschehnissen, Haltungen. Gisela May zeigte ihre Verkörperungen der kleinen Form, die des großen Formates nicht entbehren, in eigenen Chansonabenden, die sie durch alle Großstädte Europas führten. Überall wurde sie enthusiastisch von Presse und Publikum gefeiert.Singen und Singen macht einen Unterschied. Gisela May bewältigt mit überlegter, genau dosierter Gestaltungskraft ihre künstlerischen Aufgaben. Sie gibt dem Gestus Klang und verweigert dem Chanson die Arie, die es nicht braucht.Gisela May war Jahre hindurch am Deutschen Theater Berlin tätig, ehe sie 1961 zum weltberühmten Berliner Ensemble hinüberwechselte. Ihre Art der künstlerischen Wirkung war schon ausgeprägt und unterzog sich doch Korrekturen. Sie sublimierte die Kunst ihrer Gestaltung aus den Erfahrungen der beiden wesentlichen wesentlichen künstlerischen Heimstätten und ihrem persönlichen Stil zu einem auf der Bühne wohltuenden distanzierten Charme dem sich der Zuschauer anvertrauen kann, ohne daß er an Übersicht, Beobachtungsmöglichkeit und Kontrolle verliert. Das ist für die Strenge der Songs und für die verbindlicheren Haltungen der Chansons ebenso von Nutzen wie für die Zuhörer. Als Gisela May vor Jahren in einer Matinee des Deutschen Theaters einen Song vortrug, kam Hanns Eisler hinterher zu ihr und sagte: „Das haben Sie sehr schön gemacht - das müssen Sie weitermachen I" Dieser Ermunterung ließ Eisler Rat und tatkräftigen Beistand folgen. Er wurde ihr Lehrmeister, Mit immer größerem Erfolg widmete sie sich nun dem Lied, dem Song und Chanson. Sie gestaltete zunächst vornehmlich Texte von Brecht. So wurde auch die Partie der „Anna I" in den „Sieben Todsünden der Kleinbürger", die sie sowohl in der Deutschen Staatsoper Berlin wie auch in einer Fernsehsendung des NWDR Köln verkörperte, ein großer Erfolg. Das Bayrische Fernsehen holte sie für eine zweiteilige Tucholsky-Sendung. Damit paraphrasierte sie das künstlerische Zentrum Brecht, wie sie es auch schon mit einer Tucholsky-Platte tat. Gisela May stellt ebenso wie auf der Bühne auch im Film, im Fernsehen und vor dem Mikrophon ihre Vielseitigkeit immer wieder unter Beweis. Wenn auch die Vielfalt Brechts den größten Raum gibt - er wird nicht beeinträchtigt durch das weite Feld der großen „kleinen" Kunst, das wahrhaft ersprießlich wird durch die Pflege berufener Interpreten.So ist Konzept und Bogen dieser Platte zu verstehen. Herbe und Süße der Jahreszeiten, der Gefühle und der Chansons im Klang einer Stimme geeint: Gisela May singt.Jürgen Degenhardt
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